About

Lisa Bolyos ist bildende Künstlerin und arbeitet am liebsten mit anderen gemeinsam in kompakten Formaten zu großen Fragen: zum Beispiel mit Carolina Frank an der Schnittstelle von Journalismus, Kunst und queerem Aktivismus im Projekt »Gespräche mit Eltern queerer Kinder« oder mit Tomash Schoiswohl zu Stadt und Trauer im Projekt »Immo Grief«.

Sie arbeitet als Redakteurin bei der Wiener Straßenzeitung Augustin und schreibt für diverse Print- und Onlinemedien, unter anderem: an.schläge – Feministisches Monatsmagazin, dérive – Zeitschrift für Stadtforschung, migrazine.at – online magazin von migrantinnen für alle, Wienerin. Ihr Schwerpunkte liegen auf sozialen Bewegungen, Klima- und Landwirtschaftspolitik, Armut & Stadt und feministischen Fragen aller Art.

Sie hat gemeinsam mit Katharina Morawek das Buch »Diktatorpuppe zerstört, Schaden gering. Kunst und Geschichtspolitik im Postnazismus« (Mandelbaum 2012) publiziert und schreibt regelmäßig Beiträge für Anthologien. Im September 2021 erschien: »Mich hat nicht gewundert, dass sie auf Mädchen steht. Gespräche mit Eltern queerer Kinder« (Achse Verlag, mit der Fotografin Carolina Frank). Im November 2022 erschien die Werkstattpublikation »Immo Grief. Für eine kollektive Kultur des Trauerns um ein Zuhause«.